Unser Weg durch Petra


Siq       Wadi Farsa
Schatzhaus       Königsgräber
Hoher Opferplatz        

Siq

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Siq

Am Anfang des Siqs hatten die Römer einen Triumphbogen erbaut, der heute kaum noch erhalten ist. Der Siq ist ein durch Wasser und Erosion natürlich entstandener Graben im weichen Sandstein. Die Sandsteinfelsen ragen bisweilen 80 - 100 Meter über die Straße auf.

Schatzhaus

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Schatzhaus

Am Ende des Siqs befindet sich das 40 Meter hohe und 28 Meter breite Schatzhaus. Eigentlich handelt es sich um ein Grab. Der Name "Schatzhaus" kommt von einer Legende, die besagt, daß in der Urne (3,5 Meter hoch) an der Spitze der Fassade der Schatz des Pharao sei. Diese Urne sitzt auf dem mittleren Rundbau (Tholos) und wurde bereits durch zahlreiche Flintenkugeln der Beduinen stark beschädigt.

Hoher Opferplatz der Nabatäer

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Aufstieg zum Hohen Opferplatz

Am Attonfgebirge befindet sich ein Opferplatz der Nabatäer 1035m über dem Meeresspiegel. Altar und Waschbecken sind noch gut erhalten. Von dem Opferplatz hat man einen wunderbaren Ausblick über ganz Petra und man kann das Grabmal Aarons, Moses‘ Bruder, sehen.

Abstieg durch das Wadi Farsa

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Löwenbrunnen

Löwenbrunnen => kaum noch zu erkennen, Wasser kam aus einem Rohr durch das Maul eines in den Stein gehauenen Löwen. Triklinium => gegenüber dem Soldatengrab; planierte Fläche, sieht aus wie Garten; stark verwittert. Grab des Soldaten => früher mag es wohl durch Säulengang mit dem Triklinium verbunden gewesen sein (ähnlich dem Urnengrab), enthält nabatäische Details.

Königsgräber

Urnengrab       Palastgrab
Seidengrab       Grab von Sixtus Florentinus
Korinthisches Grab      
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Königsgräber

Sie liegen am östlichen Stadtrand und gehören zu den beeindruckendsten der 500 Gräber in Petra.

Urnengrab

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Urnengrab

Es ist nicht bekannt ob diese Grab aus der römische oder nabatäische Epoche stammt. Ein riesiger Hauptraum, der 400 n. Chr. in eine byzantinische Kathedrale verwandelt wurde, prägt das Innere.

Seidengrab

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Seidengrab

Große Farbenpracht und zahlreiche verschieden Stilelemente zeichnen dieses Grab aus. Die Fassade zeigt einen Doppelsims und und einen Fenstersturz.

Korinthisches Grab

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Korinthisches Grab

Es ist eines der größten Gräber unter den Königsgräbern. Es lehnt sich der Form nach sehr an das Schatzhaus an, ist aber stark verwittert. Es diente als ständiges Mahnmal und zollte dem Tribut, der in ihm begraben lag. Wem dieses Grab gewidtmet war ist allerdings nicht bekannt (Aretas III ?).

Palastgrab

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Palastgrab

Es stellt eines der jüngstes der Gräber dar. Seine komplizierte Architektur verwendet auch Mauerwerk. Die Fassade ist heute stark beschädigt, da schon während der Bauzeit ein Teil einbrach. Die Fassade diente wahrscheinlich als Kulisse bei nabatäischen Bestattungsfeiern.

Grab von Sixtus Florentius

Eine Inschrift erzählt das Leben von Sixtus Florentinus. Die Fassade ist stark verwittert, aber erhalten.


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